Nach der Abwahl Viktor Orbans in Ungarn, wurde der Weg frei für den 90-Milliarden „Kredit“ für die Ukraine, um den Krieg dort am Laufen zu halten. Jeder weiß, dass die Ukraine diesen Kredit nie und nimmer zurückzahlen wird.
Es handelt sich vielmehr um ein Geschenk und es müssen noch mehr von solchen Geschenken folgen, um der Ukraine die endlose Weiterführung dieses Krieges zu ermöglichen.
Die Ukraine ist das korrupteste Land Europas
Von FRANZ FERDINAND | Doch wieso ist die EU-Führung unter Ursula von der Leyen derart erpicht darauf, in Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs in Europa, der überbordenden Defizite und des zerfallenden Sozialstaates, die Ukraine dauerhaft derart großzügig zu beschenken? Noch dazu, wo dieser Niedergang zumindest zum Teil durch eben diesen Krieg verursacht wird?
Die Trump-Administration hat festgestellt, dass etwa die Hälfte aller „Hilfszahlungen“ in die Ukraine in dubiosen Kanälen versickern. Mit den 90 Milliarden wird es nicht anders sein und es werden sich aber diesmal nicht nur ukrainische Oligarchen die Taschen vollstopfen!
Aus diesem Grund will sich Donald Trump nicht länger an diesem Krieg beteiligen, weil davon in erster Linie die EU und ihre Führung profitiert. Dies ist kein „Deal“ nach Trumps Geschmack!
Damit dieser Geldsegen endlos weitergehen kann, muss die Ukraine jetzt möglichst schnell der EU beitreten! Dazu muss allerdings erst dieser Krieg von der EU gewonnen werden. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat Ursula von der Leyen jedoch erklärt, dass China alles daransetzen wird, damit Russland diesen Krieg nicht verliert. Die Flinten Uschi ist von dieser Erklärung Xis allerdings unbeeindruckt und will offenbar notfalls auch gegen China Krieg führen!
Man kann es nicht oft genug wiederholen, wie es zum Ukraine-Krieg kam:
Die Ausbreitung der NATO nach Osten wurde ursprünglich von den USA vorangetrieben. Dahinter stand die Strategie, Russland zu zerschlagen um amerikahörige Satrapen zu installieren, mit dem weiterführenden Ziel China einzukreisen, um so die ganze Welt unter die Herrschaft der westlichen Eliten zu bringen.
Man erinnere sich: die deutsche Wiedervereinigung war ein Friedensangebot Russlands an den Westen, das allerdings von diesem als Schwäche ausgelegt wurde, die man ausnutzen musste. Der Wertewesten betrachtete sich als Sieger des Kalten Krieges und wähnte sich am „Ende der Geschichte“. Man war damals in einer Art Siegestaumel und hielt die unipolare Weltordnung für endgültig. Den Beitritt der osteuropäischen Staaten zur NATO, entgegen anderslautender Versprechen, musste Russland noch zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, da diese Länder formal unabhängig waren und sich die meisten dieser Länder freiwillig in die nächste Abhängigkeit stürzten. Lediglich Jugoslawien musste mit einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg erst auf Linie gebracht werden!
Die Ukraine war für die Kalten Krieger allerdings eine noch schwierigere Nuss zu knacken, da vor allem die Ostukraine durch die russischsprachige Bevölkerung klar im russischen Orbit lag. Obendrein war die Ukraine durch den Trennungsvertrag von Russland zur Neutralität verpflichtet und war deshalb auch nach ihrer Verfassung neutral.
Dies änderte sich erst nach dem Maidanputsch 2014, der vom CIA organisiert und finanziert wurde. Victoria Newland, damals Assistant Secretary Of State im US-Außenministerium, brüstete sich damit, dass dieser Putsch der USA fünf Milliarden US-Dollar gekostet hatte. Die Ukraine-Politik der EU war damals noch zögerlicher, was Newland mit „fuck the EU“ (scheiß auf die EU) kommentierte!
Der neue Präsident Petro Poroschenko wurde von den USA „gewählt“:
Dieses von den USA installierte, rechtsextreme Terrorregime entsorgte die Neutralität der Ukraine, verbot der russischen Sprache und die orthodoxe Religion.
Der Widerstand gegen dieses Regime führte zu einem lokalen Krieg, der nach dem Minsker Abkommen beigelegt werden hätte sollen. Angela Merkel und François Hollande erklärten übereinstimmend, dass die Minsker Verhandlungen nur zum Schein geführt wurden, um der Ukraine Zeit zum Aufrüsten zu verschaffen.
Soweit zur Vorgeschichte des nun schon mehr als vier Jahre andauernden Ukraine-Krieges
In der Zwischenzeit hat sich allerdings die Welt weiterentwickelt. Durch die „Globalisierung“ entwickelte sich Asien rasant und hat, was die Produktion realer Werte und Güter betrifft, die USA längst überholt. China gilt als die „Werkbank der Welt“. Ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die Fokussierung der westlichen Volkswirtschaften auf eine rein betriebswirtschaftliche Optimierung (Stichwort shareholder value), ohne strategischer Ausrichtung. Unternehmensgewinne konnten optimiert werden, indem man ganze Industrien in asiatische Billiglohnländer verlagerte. Verstärkt wurde diese Entwicklung noch durch die hirnrissige Energiepolitik vor allem Deutschlands. Beispielsweise hat BASF wegen der hohen Energiekosten in Deutschland gerade in Zhanjiang, etwa neun Milliarden Euro in einen neuen Standort investiert!
Da man von einer unipolaren Weltordnung ausging, also von einer globalen Herrschaft der westlichen Eliten, war diese Konzentration von Schlüsselindustrien in Asien scheinbar kein Problem. Nun sind sich aber Länder wie China und Indien ihrer ökonomischen Macht bewusst geworden. Hinzu kommt das westliche Sanktionsregime gegenüber unbotmäßigen Ländern wie Russland und Persien, das den BRICS-Zusammenschluss erzwungen hat. Jetzt ist der Punkt erreicht, ab dem die westliche Dominanz nicht länger hingenommen wird.
Die Weltwirtschaft beginnt nun mehr und mehr nach den Regeln des „Globalen Südens“ zu funktionieren.
Die Wege der USA und der EU trennen sich
Diese Situation hat zu einer Neupositionierung der USA unter Donald Trump geführt. Das ursprüngliche Ziel der USA, Russland zu zerschlagen wurde offenbar aufgegeben, da es wie erwähnt vor allem der EU nutzt. Die NATO wäre für Trump nur noch von Vorteil, wenn aus dem Nordatlantischen Verteidigungsbündnis ein globales Angriffsbündnis werden würde. Diese Metamorphose überfordert die Europäer aber endgültig, wie aktuell der Krieg gegen den Iran zeigt.
Die EU muss also ihren Ukraine-Krieg alleine weiterführen
Donald Trump fokussiert sich nun darauf, einerseits das Petrodollar System zu verteidigen, was die Basis der militärischen Vormachtstellung der USA auf diesem Planeten ist, als auch neue Rohstoffquellen zu erschließen (z.B. der Griff nach Grönland). Ersteres ist eine Fortsetzung amerikanischer Politik seit dem Ende des Bretton-Wood-Systems vor mehr als 50 Jahren. Bei all den Kriegen gegen den Irak, Libyen und Syrien ging es schon immer um die Verteidigung des Petrodollar System. Israel spielt da nur die Rolle eines Kettenhundes im Nahen Osten, auch wenn es aktuell anders aussieht. Bei der Aktion gegen Venezuela, als auch bei dem aktuellen Krieg gegen den Iran geht es letztendlich ebenfalls um das Petrodollar System. Venezuela wollte Öl in Yuan an China verkaufen und der Iran verkauft ebenfalls seit Langem Öl nach China in Yuan. China bezieht also Öl aus dem Iran und Gas aus Russland zu Diskontpreisen, was ebenfalls eine Folge der unsinnigen Sanktionen ist! Der Krieg gegen den Iran hat auch geopolitische Gründe, da dieses Land eine Verkehrsdrehscheibe für China und Russland ist.
Die EU hingegen verbeißt sich nun ganz alleine in den Krieg gegen Russland. Offensichtlich hat man das ursprünglich gemeinsame Ziel mit den USA, einen Regime-Change in Russland durch den Ukraine-Krieg herbeizuführen, nicht aufgegeben. Man hofft offenbar darauf, die gewaltigen Rohstoffreserven Russlands unter die Fittiche der EU zu bringen. Nur so könnte die sich laufend deindustrialisierende EU in Zukunft, in einer multipolaren Welt überhaupt noch behaupten. Anderenfalls droht der perspektivlosen EU ohnehin der Zerfall, da es für einzelne EU-Länder vorteilhafter werden könnte, sich dem BRICS-Club anzuschließen und so der Brüsseler Tyrannei und dem Niedergang zu entfliehen.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
xxx.