Während Bundesbern die Anbindung zur EU sucht
Von ULRICH SCHLÜER | Deutschland laufen bisher Wachstum, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen garantierende Betriebe davon. En masse! Denn Deutschland wird eine in Wahrheit nicht finanzierbare «Energiewende» zugemutet, die Jahr für Jahr mehr als zweihundertfünfzig Milliarden Euro ertragslos verschlingt. Sie wurde dem Land von grünroten Ideologen und Theoretikern aufgezwungen, resistent gegenüber physikalischen Fakten, Ingenieurkompetenz lieber verunglimpfend als nutzend. Zusätzlich ist Deutschland Hauptopfer des Russland-Boykotts: Die Energiekosten vervielfachten sich!
Deutschland wird gleichzeitig die finanzielle Hauptlast in der EU zugemutet. Das wirtschaftliche Überleben der EU-«Partner» im Süden musste Deutschland vorfinanzieren – angeblich mittels Darlehen. Deutschlands Guthaben bei diesen hochverschuldeten EU-Südländern belaufen sich heute auf eintausend Milliarden Euro – eine Billion! Sie ist uneinbringbar, müsste abgeschrieben werden – was Staatsbankrott auslösen würde.
Angesichts wachsender Proteste, angesichts millionenverschlingender Streiks versucht die Regierung dort, wo sich Widerstand am lautstärksten äussert, Löcher notdürftig mit Geld zu stopfen, das sie gar nicht hat. Zumal die Regierung vom höchsten Gericht Deutschlands verurteilt ist, sechzig Milliarden Euro, unrechtmässig verteilt, dem Bundeshaushalt wieder zuzuführen. Finanziell, aber auch politisch bankrott – im Würgegriff von Milliardenversprechen an die Ukraine, angesichts des sich beschleunigenden Auszugs guter Steuerzahler ausblutend, in den längst unbezahlbaren Sozialverpflichtungen ertrinkend, auf einem nicht einbringbaren Billionenloch aus EU-Verpflichtungen ohnmächtig hockend – wird der Zahlmeister der EU, einst als Wirtschaftswunderland beneidet, zum handlungsunfähigen Opfer von Stürmen, die es aus allen Richtungen niederwehen.
Anschauungsunterricht für die Weltöffentlichkeit, wie ein einstiges Wirtschaftswunderland durch von links-grünen Ideologen und Funktionärsbürokraten ihm stur auferlegte Überregulierung einerseits, durch eine masslos fordernde EU anderseits buchstäblich ins Elend getrieben wird.
Aber noch immer behaupten hierzulande [in der Schweiz] selbst Manager grosser Konzerne, eine blühende Zukunft sei der Schweiz nur im Schosse der EU garantiert: Ob sie dem Irrenhaus entflohen sind?
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Mit freundlicher Genehmigung von «Schweizerzeit» – www.schweizerzeit.ch für den Nachdruck der «Spalte rechts» ihrer Ausgabe Nr. 01 vom 12. Januar 2024
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