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Trump kündigt harte Friedensbedingungen für die Ukraine an

Saudi-Arabien könnte Gastgeber des ersten Trump-Putin-Treffens unter der neuen US-Regierung sein – wie US-Präsident Donald Trump am Mittwoch vor Reportern im Weißen Haus bekannt gab.

Kriegsversehrte ukrainische junge Ex-Soldatin

Das persönliche Treffen könnte „irgendwann in naher Zukunft“ stattfinden. Weil sowohl er als auch der russische Präsident gute Beziehungen zur saudischen Führung hätten, wäre Saudi-Arabien ein geeigneter Ort.

Somit könnte ein Waffenstillstand im Russland-Ukraine-Krieg in „nicht allzu ferner Zukunft“ erreicht werden.

Kriegsverlierer Ukraine

Auf die Frage, ob er die Ukraine als gleichberechtigten Partner bei den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges betrachte, sagte Trump kryptisch aber mit unmissverständlichem Unterton:

Ich denke, sie müssen Frieden schließen. Es war nicht gut für sie, in diesen Krieg einzusteigen.

Auch wäre die Unterstützung von Selenskyj in seinem eigenen Land „nicht besonders gut„. Gleichzeitig lobte er die Leistung der ukrainischen Armee.

Laut Trump hätten Vereinigten Staaten der Ukraine 350 Milliarden Dollar und ihr unmittelbarer Nachbar Europa Hunderte von Milliarden zur Verfügung gestellt hätten. Trump beschwerte sich außerdem, dass die USA unter Joe Biden der Ukraine nicht so geholfen hätten, wie es Europa getan habe.

USA wollen Gegenleistung zurück

Er verwies darauf, dass sein Finanzminister Scott Bessent am Mittwoch in der Ukraine sein wird, um schriftliche Garantien zu erhalten, dass die Vereinigten Staaten die bereitgestellte Hilfe „in irgendeiner Form“ zurückerhalten werden. Und meinte damit den Besitz der Ukraine an Seltenen Erden sowie Öl- und Gasreserven.

Laut Trump beabsichtigten die Vereinigten Staaten, der Ukraine auch in Zukunft zu helfen, falls es Zusicherungen geben würde.

Keine NATO-Mitgliedschaft

Trump brachte diesbezüglich seine Zustimmung von Verteidigungsminister Pete Hegseth zum Ausdruck, der am Mittwoch bei einem Treffen der ukrainischen Verteidigungskontaktgruppe in Brüssel meint: Eine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine wäre nicht realistisch.

Die Forderung Moskaus, wonach die Ukraine nicht NATO-Mitglied ein könne, wäre für ihn, Trump, akzeptabel.

USA erheben Zölle

Außerdem bekräftigte Trump bei der Pressekonferenz im Weißen Haus seine Absicht, weiterhin Zölle gegen Länder zu erheben, die im Gegenzug Zölle auf US-Produkte erheben, und fügte hinzu, dass diese Anordnung bereits am Donnerstag unterzeichnet werden könne.


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Kriegsversehrte ukrainische junge Ex-Soldatin

Saudi-Arabien könnte Gastgeber des ersten Trump-Putin-Treffens unter der neuen US-Regierung sein – wie US-Präsident Donald Trump am Mittwoch vor Reportern im Weißen Haus bekannt gab.

Das persönliche Treffen könnte „irgendwann in naher Zukunft“ stattfinden. Weil sowohl er als auch der russische Präsident gute Beziehungen zur saudischen Führung hätten, wäre Saudi-Arabien ein geeigneter Ort.

Somit könnte ein Waffenstillstand im Russland-Ukraine-Krieg in „nicht allzu ferner Zukunft“ erreicht werden.

Kriegsverlierer Ukraine

Auf die Frage, ob er die Ukraine als gleichberechtigten Partner bei den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges betrachte, sagte Trump kryptisch aber mit unmissverständlichem Unterton:

Ich denke, sie müssen Frieden schließen. Es war nicht gut für sie, in diesen Krieg einzusteigen.

Auch wäre die Unterstützung von Selenskyj in seinem eigenen Land „nicht besonders gut„. Gleichzeitig lobte er die Leistung der ukrainischen Armee.

Laut Trump hätten Vereinigten Staaten der Ukraine 350 Milliarden Dollar und ihr unmittelbarer Nachbar Europa Hunderte von Milliarden zur Verfügung gestellt hätten. Trump beschwerte sich außerdem, dass die USA unter Joe Biden der Ukraine nicht so geholfen hätten, wie es Europa getan habe.

USA wollen Gegenleistung zurück

Er verwies darauf, dass sein Finanzminister Scott Bessent am Mittwoch in der Ukraine sein wird, um schriftliche Garantien zu erhalten, dass die Vereinigten Staaten die bereitgestellte Hilfe „in irgendeiner Form“ zurückerhalten werden. Und meinte damit den Besitz der Ukraine an Seltenen Erden sowie Öl- und Gasreserven.

Laut Trump beabsichtigten die Vereinigten Staaten, der Ukraine auch in Zukunft zu helfen, falls es Zusicherungen geben würde.

Keine NATO-Mitgliedschaft

Trump brachte diesbezüglich seine Zustimmung von Verteidigungsminister Pete Hegseth zum Ausdruck, der am Mittwoch bei einem Treffen der ukrainischen Verteidigungskontaktgruppe in Brüssel meint: Eine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine wäre nicht realistisch.

Die Forderung Moskaus, wonach die Ukraine nicht NATO-Mitglied ein könne, wäre für ihn, Trump, akzeptabel.

USA erheben Zölle

Außerdem bekräftigte Trump bei der Pressekonferenz im Weißen Haus seine Absicht, weiterhin Zölle gegen Länder zu erheben, die im Gegenzug Zölle auf US-Produkte erheben, und fügte hinzu, dass diese Anordnung bereits am Donnerstag unterzeichnet werden könne.



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Redaktion2

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