München: Terror-Anschlag +UPDATE+ Täter war polizeibekannter afghanischer Schutzsuchender

Die unerträglichen Vorfälle in Post-Merkel-Willkommensdeutschland reißen nicht ab: Nun ist in München  ein Auto in eine Menschengruppe gefahren, offenbar eine Kundgebung von Verdi – wie die Polizei bestätigte. Es soll viele Verletzte geben. Krankenwagen sind vor Ort.

+++ UPDATE v. 13:10 Uhr +++

Laut Polizei soll es sich bei dem Unfallfahrer um einen Asylbewerber handeln, der bislang durch Drogen- und Diebstahlsdelikten polizeibekannt ist. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (58, CSU) bringt es scharfsinnnig auf den Punkt:

Es handelt sich mutmaßlich um einen Anschlag.“ (BILD)

Söder weiter:

„Wir reagieren bei jedem solchen Anschlag besonnen, aber ich sage Ihnen auch, dass unsere Entschlossenheit wächst. Es ist nicht der erste Fall, und wer weiß, was noch passiert“, sagte Söder am Ort des Geschehens in der Innenstadt.

Neben der Aufarbeitung des Einzelfalls und der Anteilnahme müsse der Vorfall Konsequenzen nach sich ziehen, betonte Söder.

„Wir können nicht von Anschlag zu Anschlag gehen und Betroffenheit zeigen […], sondern müssen auch tatsächlich etwas ändern.“

Anm. d. Red.: Anmerkung der Redaktion: Wer ist „wir“? Sicher nicht die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten, die am vergangenen Freitag gegen eine Verschärfung des Asylrechts gestimmt haben. Vielleicht helfen ja ein paar Aufmärsche „gegen Rechts“ und alles ist wieder gut!

+++ UPDATE v. 12:10 Uhr +++

Mittlerweile geht man von mindestens 20 Verletzten, darunter Schwer- und Schwerstverletzte, aus – wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte. Noch schlimmer:

Wir müssen bei einigen von Lebensgefahr ausgehen.“

BILD spricht den Blauen Elefanten im Post-Merkel-Deutschland an:

Offenbar fuhr der Mann gezielt in die Verdi-Demonstration.

Er wurde vor Ort festgenommen, dessen Nationalität wird – wie immer- zurückgehalten.

Außerdem soll „BR24“ die Polizei auf das Autofenster gegen den Fahrer geschossen haben.

Wie immer heißt es lapidar: Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Einsatzbereich gleicht einem Schlachtfekd. Mittlerweile kann man in Deutschland auch nicht einmal mehr für Arbeitsverbesserungen ohne Lebensgefahr auf die Straße gehen: „Verdi“ hat mittlerweile die für heute geplante Kundgebung am Münchener Königsplatz abgesagt.

Mittlerweile geht man von mindestens 20 Verletzten, darunter Schwer- und Schwerstverletzte, aus – wie die Feuerwehr vor Ort mitteilte. Noch schlimmer:
„Wir müssen bei einigen von Lebensgefahr ausgehen..
BILD spricht den Blauen Elefanten im Post-Merkel-Deutschland an:
„Offenbar fuhr der Mann gezielt in die Verdi-Demonstration.“
Er wurde vor Ort festgenommen, dessen Nationalität wird – wie immer- zurückgehalten.
Außerdem soll „BR24“ die Polizei auf das Autofenster gegen den Fahrer geschossen haben.
Wie immer heißt es lapidar: Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Mittlerweile kann man in Deutschland auch nicht einmal mehr für Arbeitsverbesserungen ohne Lebensgefahr auf die Straße gehen: „Verdi“ hat mittlerweile die für heute geplante Kundgebung am Münchener Königsplatz abgesagt.
Hilfloser Golgatha-Staat
Denn die Polizei München hat derweil im Löwenbräukeller am Stieglmaierplatz eine Zeugensammelstelle eingerichtet. Verhindern kann und will man in Post-Merkel-Deutschland Amok- oder Terror-Anschläge schon lange nicht mehr.

 

Hilfloser Golgatha-Staat

Denn die Polizei München hat derweil im Löwenbräukeller am Stieglmaierplatz eine Zeugensammelstelle eingerichtet. Verhindern kann und will man in Post-Merkel-Deutschland Amok- oder Terror-Anschläge schon lange nicht mehr.

Die AfD spricht das Ungeheuerlich-Zensierte an

+++ ERST-Artikel +++

„BR24“ habe ein Augenzeuge berichtet, das Auto sei vorsätzlich in die Streikenden gefahren. (BILD)

Golgatha-Deutschland

 

BILD stellt sich vorsorglich schon mal eine absurde Frage:

Gegen 10.30 Uhr soll der Unfallfahrer Gas gegeben und dann in der Seidlstraße in die Demonstrierenden gerast sein. Ob er absichtlich in die Menge fuhr oder Gas und Bremse verwechselte, müssen jetzt die Ermittlungen der Polizei klären.



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Redaktion2

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