Unmittelbar nachdem der Wahlsieg Trumps feststand, wurde die deutsche Kartellparteien-Vasallenregierung offenbar auf Pfiff ihres Herrn in Windeseile aufgelöst, was offensichtlich ein genau für diesen Fall längst im Labor geplantes und durchgespieltes Szenario war und durch das folgende wochenlange Medien-Tamtam über diesen vorgeblich innerdeutschen »Paukenschlag« weggeschwatzt werden sollte – mit wahrlich an den Haaren herbeigezogenen, endlos aufgebauschten Pseudodifferenzen: Hat Scholz zu Lindner »Arsch«, Lindner zu Habeck »Loch« oder Habeck zu Merz »Arschloch« gesagt oder war’s umgekehrt?… Stirnrunzeln, Betroffenheitsmimik.
In Wahrheit weiß jeder, der es wissen will, daß es sich hier ungebrochen um den sprichwörtlichen Einheitsbrei handelt, egal, ob der eine die Taurus und die deutschen Krauts heute, der andere lieber erst morgen früh an die russische Front schicken will – verfassungwidrig (Artikel 26 GG)! Egal auch, ob der eine mit hochrotem Kopf noch mehr Vogelschredder-Windräder, der andere mit Faustschlag auf den Tisch noch weniger Krankenhäuser fordert oder der Dritte ausnahmsweise mal die Abschiebung eines (Gott sei’s geklagt) bekannt gewordenen Nafri-Vergewaltigers statt einer Psychotherapie für den falschen Flüchtling.
Der wirkliche Paukenschlag war, daß das amerikanische Volk gegen die auch dort unermüdliche Medienhetze für Trump, der selbst gegen alle Verleumdungen, Unrechtsprozesse und Mordanschläge bewundernswert standhielt, votiert hat, und zwar mit offensichtlich so deutlicher Mehrheit, daß eine erneute Wahlfälschung nicht möglich war bzw. allzu offenkundig gewesen wäre (»too big to rig«, wie es im Land selbst heißt). Und letzteres hätte wohl zu ernsten Massenunruhen in den USA geführt; gottlob hat das US-Volk ja noch seine Waffen daheim, das war wohl die Hauptüberlegung für die Putschunterlassung. Jedenfalls wäre das hiesige Polittheater beim Wahlsieg von Harris schlichtweg überflüssig gewesen, denn die sie dirigierende Soros/Rockefeller/Gates-Bande hätte ihren auf langsam-stetiges Ausbluten und anschließende Zerstückelung Rußlands nach jugoslawischem Muster zielenden Feldzug in Hitlers geographischen und propagandistischen Spuren ungehindert so fortsetzen können wie geplant. Doch dank der wachsenden Resistenz des amerikanischen Volks gegen die Lügenpresse – wie vorbildlich für die Europäer! – mußte jene in »God’s own country« diese Schlappe einstecken und selbstmitleidig zugeben, daß sie das Volk nicht mehr nach Belieben am Nasenring führen kann (»We’ve lost this audience completely«, klagte CNN).
Und weil Trump u.a. dafür gewählt wurde, daß er die auch das US-Volk verelendenden Kriege beendet, müssen nun die Vasallen der S/R/G-Bande um so eiserner auf deren Linie gehalten werden. Und das, bevor die galoppierende Verelendung des Volkes hierzulande möglicherweise dazu führt, daß es den Berliner und sonstigen Einheitsbrei – vier und doch eins – weiter zunehmend als solchen erkennt (und das BSW als neuen SPD-Klon) und sich immer ernster zu fragen beginnt, ob es nicht doch lieber mit billigem russischen Gas heizen statt im Kalten sitzen will, und was es eigentlich davon hat, daß Abermilliarden ihm abgepreßte Raubsteuern ins Russentöten und an Abermillionen falsche Flüchtlinge fließen, die unter Bruch der Verfassung (Artikel 16a GG) und des Asylgesetzes weiter ins Land geschleust werden, während das geschröpfte Volk täglich aus den Medien zynische Abwatschen erhält: Margarine statt Butter empfiehlt der »Experte« diesem verarmenden Volk, Huhn statt Weihnachtsgans und Aldi statt Bäcker… Kurzum: die vorgezogenen Wahlen sollen den befürchteten, durch die planmäßig herbeigeführte Verelendung bewirkten und durch die Trumpwahl ermutigten Zuwachs der Wählerschaft der AfD vorzeitig abfangen, die bei allen ihren traurigen Mängeln und Beschränktheiten als einzige echte Opposition gegen die Kriegstreiber und Verelender steht.
Deshalb wird die AfD unermüdlich aus allen Rohren verhetzt und hat die Geheimpolizei fraglos Spalter und auch Provokateure gegen sie aufgebaut und eingeschleust, um darüber zum gegebenen Zeitpunkt ein Verbot zu provozieren und mit falschen Belegen ausstatten zu können. Doch bevor »man« ganz an die Abschaffung von Wahlen überhaupt gehen kann und endlich die von Soros-Spezi Schwab ersehnte »post-voting society« erreicht hat oder nach aktuellem rumänischen Vorbild – immerhin ein EU-Staat! – Wahlen mit unerwünschtem Ausgang unter irgendeinem Lügengeschwätz einfach annullieren läßt, bis das Ergebnis »stimmt«, was aber ein Augenöffner werden könnte, bleibt als dritte Schiene zur Ausschaltung eines unerwünschten Volkswillens die Wahlfälschung, die somit auch für die anstehende Bundestagswahl zu befürchten ist. Also: aufgepaßt!
Sicherheitsmaßnahmen seit 1989 abgeschafft
Denn dieser Weg wurde mit der sukzessiven Ausweitung und Propagierung der Briefwahl ja längst eröffnet: Die wenigsten mögen sich erinnern, daß die Briefwahl ursprünglich überhaupt nicht zulässig war, was seinerzeit hochoffiziell zutreffend genau damit begründet wurde, daß sie weniger fälschungssicher als die Urnenwahl ist. Im ersten Schritt wurde sie für wenige begründete Ausnahmefälle zugelassen, wobei der Briefwahlschein im Original von der Wahlbehörde unterschrieben und der Wahlbrief mit einer Siegelmarke verschlossen werden mußte. Vor allem aber wurden die eingegangenen Wahlbriefe zunächst noch selbstverständlich mit der Wählerliste abgeglichen, denn nur so kann (weitgehend) gesichert werden, daß keine zusätzlichen Wahlbriefe eingeschleust oder Wahlumschläge heimlich ausgetauscht werden.
Im Sinne der Aufmerksamkeitslenkung jüngste Bundestagswahl ist vielleicht ein kleiner Rückblick auf die Landtagswahl in Sachsen im September 2024 instruktiv. Natürlich ist es sehr schwer, eine Wahlfälschung hieb- und stichfest zu beweisen, aber die Summe der »Merkwürdigkeiten« führt auch dort wohl auf die richtige Spur. (…)
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Ketzerbriefe 249 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken, 80 S., € 5.-,
ISSN 0930-0503 / ISBN 978-3-89484-312-0
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INHALT
Notizen zum Zeitverständnis
Flugblatt
> Die AfD ist höchstens halb so schlimm wie ihre Verfolger
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