Bild: sreemshot X
„BILD“ spricht von einem „historischen Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus“, als Selenskyj heute Freitagabend (MEZ) bei US-Präsident Donald Trump in Washington, D.C. vorstellig wurde – und das mit 25 Minuten Verspätung.
Dann empört sich das Haltungs-Medium: Dass der ukrainische Allround-Warlord…
… „erst mal von Trump einen fiesen Spruch gedrückt bekam“.
Wen wunderts, wenn der immer nur – jahraus-jahrein – mit seiner frisch gebügelten Kaki-Möchtegern-Uniform die Mächtigen der Welt abklappert. In der EU mag Selenskyj damit vielleicht alternde Führer_innen beeindrucken… Nicht so aber den Donald Trump: Als dieser nämlich den kleinlichen Kriegs-Harlekin…
…“erblickte schaute Trump spöttisch auf den schwarzen Pullover des Ukrainers und sagte: „Sie haben sich heute besonders herausgeputzt“. Danach wiederholt er laut in Richtung Journalisten: „Er hat sich heute besonders herausgeputzt.“
Kleider machen eben Leute. Daran erkennt man auch eine gewisse Bildung, Erziehung und v.a. weltmännisches Auftreten…
Worauf der Ex-Komödiant – wie so oft bei seinen unangemessenem Auftritten – mit einem verkrampften Lächeln reagierte, und Trump ihm ein breites Grinsen nachschob.
Um danach ein für die Ukraine demütigendes, neo-koloniales Rohstoff-Abkommen zu unterzeichnen.
In Wirklichkeit aber was Selenskyjs Auftreten „respektlos“ – wie Trump und sein Vize J. D. Vance es ausdrückten.
Kriegstreiber-Propaganda-Medien reagieren hilflos
Egal wie ein anderes deutsches Systemmedien noch so sehr versuchte, die Realität einer abgrundtiefen Hierarchie umzuframen versuchte:
„Trump und Selenskyj legen sich im Weißen Haus miteinander an.“ (Focus)
Und der „ORF“ hilflos-bettelnd:
„Trump überzieht Zelenskyj mit Vorwürfen.„
Trump demütigt Zelenskyj weiter
Trump ermahnte Selenskyj wie einen ungezogenen Schulbuben:
„Sie müssen dankbar sein!“
Und sprach damit an, wie undankbar-arrogant sich Zelenskyj bei den europäischen Lakaien des Tiefen Kriegstreiber-Profit-Staates aufgeführt hatte,
Indem er ihm vorwarf, „mit dem dritten Weltkrieg“ zu spielen. Dann ließ er auch noch eine respektable verbrämte Erpressung durchklingen:
„Entweder Sie machen einen Deal oder wir sind raus.“
Denn Selenskyj und die Ukraine wären eben…
…„nicht in der Position, uns vorzuschreiben, was wir fühlen sollen“.
Deutsche Medien zensierten zunächst hilflos die brüskierende Szenen
Insofern freilich hätte Selenskyj aber „sehr schlechte Karten“. Zelenskyjs freche Antwort, er wäre nicht nach Washington gekommen, um Karten zu spielen, ließ die Situation eskalieren.
Trump unterbrach Selenskyj immer wieder, während der ukrainische Präsident hilflos versuchte, etwas zu erwidern:
„Nein, nein, ihr könnt jetzt nichts sagen. Ihr werdet nicht gewinnen. Aber dank uns habt ihr verdammt gute Chancen, dass ihr aus der Situation gut herauskommt.“
Trump mokiert sich darüber, dass der Ukraine…
…„über unseren dummen Präsidenten (Joe Biden – Anm.) 350 Milliarden Dollar gegeben“ wurde.
Selenskyj korrigierte Trumps Behauptung wiederholt hilflos: Wonach die USA mehr Hilfen zur Verfügung gestellt hätten als Europa.
„Präsident Trump sagte, sie hätten weniger Unterstützung angeboten, aber sie sind unsere Freunde und sehr unterstützende Partner. Sie haben wirklich viel gegeben, Herr Präsident.“
Hier eine länger Verion mit deutschem Untertitel:
„Haben Sie sich schon einmal bedankt?“
Laut Nachrichtenagentur „AP“ bezeichnete Selenskyj den russischen Präsidenten Putin als „Mörder und Terroristen“ und ermahnte Trump, er solle „mit einem Mörder keine Kompromisse geben sollte“. Dieser reagierte unwirsch und wies Selenskyj immer wieder zurecht:
„Könnt ihr etwa ohne die USA aus der Position der Stärke sprechen?“
Dann gab sich Trump diplomatisch als Friedensstifter: Indem er sich weigere, „schreckliche Dinge über Putin zu sagen“, wleches die Verhandlungen erschweren würde:
„Ich bin mit niemandem verbündet. Ich bin mit den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Wohl der Welt verbündet.“,
– so Trump weiter. Und er warf Zelenskyj vor, mit dem Leben von Millionen Meschen und einem Dritten Weltkrieg zu spielen
Dann attackierte Vance den borstigen Zelenskyj, „vor den amerikanischen Medien zu prozessieren.“ Und fuhr in unwirsch an:
„Haben Sie sich schon einmal bedankt?“
Während des Schlagabtausches war die Brüskierung im Raum förmlich spürbar. CNN-Chefkorrespondentin Kaitlan Collins postete einen Schnappschuss, wie die ukrainische Botschafterin in den USA den Kopf in den Händen hät, als Reaktion auf den hitzigen Schlagabtausch.
Eklat: Trump schmeißt Zelenskyj raus
Das Kriegstreiber-Medium und Zelenskyj-Propaganda-medium „Bild“ reagiert fassungslos:
„Doch der Staatsbesuch endet in einem Eklat, den die Welt noch nicht gesehen hat. Nach einem heftigen Wortgefecht im Weißen Haus schmeißt der US-Präsident sein Gegenüber knallhart raus.„
Dem ukrainischen Präsidenten gibt er mit auf den Weg:
„Er kann wiederkommen, wenn er bereit zu einem Frieden ist.“
Alles in allem redete sich Zelenskyj um Kopf und Kragen, die diffizilem Ursachen des Ukraine-Krieges verschweigend. Er benahm sich wie ein pöbelnder Unhold, ohne rhetorische Minimal-Konversations-Manieren, wenn nicht sogar – wie oft behauptet – benebelt unter Drogeneinfluss.
Zelenskyj verließ danach fluchtartig das Weiße Haus, die Pressekonferenz wurde abgesagt:
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