Die Kundgebung der EU-Fraktion “Patrioten für Europa“ am Samstag in Madrid war eine eindrucksvolle Demonstration politischer Stärke der neuen europäischen Rechten. Tausende Teilnehmer sendeten eine Botschaft der Erneuerung in alle Teile Europas – wie der ungarische „Fidesz“-EU-Abgeordnete Csaba Dömötör am Sonntag im „Kossuth Radio“ mitteilte.
Das am häufigsten wiederkehrende Wort der Veranstaltung war „reconquista“, also „Rückeroberung“. Insofern also die patriotische Gemeinschaft aus Menschen besteht, die Europa wieder groß machen wollen, um es zu erhalten, „wie es uns gefällt„, als besten Ort der Welt.
Dazu brauche es allerdings starken Grenzschutz, wiedergewonnene Wettbewerbsfähigkeit, eine gestärkte Familienpolitik,…
…“oder, anders ausgedrückt, weniger ideologischen Wahnsinn und ehrlichere Worte„.
wie der ungarische Abgeordnete hinzufügte.
Laut Dömötör repräsentiere diese Gemeinschaft auch Normalität und könne daher auf noch mehr Unterstützung zählen als im vergangenen Juni. Weshalb ihre Gegner sie mit allen politischen Mitteln auf jede erdenkliche Weise angreifen.
Angst der EU-Eliten vor den „Patriots“
„Sie wollen uns im Europäischen Parlament zum Schweigen bringen, sie geben uns nicht die Sitze an der Spitze der Kommission, die uns sonst zustünden, dann zensieren sie uns auf Facebook, halten EU-Gelder zurück, während sie unsere Gegner aus den Brüsseler Kassen finanzieren„, sagte er.
– listete er auf.
Doch:
„Alle ihre Kämpfe sind vergeblich.“
Die Patrioten können nicht zum Schweigen gebracht werden. Denn in Wirklichkeit soll sie nicht zum Schweigen gebracht werden, sondern der Patriotismus, der allerdings nicht zum Schweigen gebracht werden kann, weil er eine der wichtigsten Bindungen der menschlichen Existenz ist.
Auf die Frage des Moderators: Ob sowohl die europäische Presse als auch die inländische Opposition den Begriff „rechtsextrem“ mit der Parteifamilie „Patrioten für Europa“ verbinden, Auswirkungen auf die europäische Mehrheit haben könnte, betonte der Fidesz-EU-Abgeordnete: Patriotismus könne niemals extrem sein und das Um-sich-Werfen solcher pejorativen Adjektive sei nur ein Zeichen für zunehmend ineffektive isolationistische Absichten und Gedankenlosigkeit.
Schutz der Grenzen, Familienpolitik, kein Krieg
Denn die „Patrioten“ bieten konkrete Vorschläge: wie den Schutz der Grenzen, die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit, indem zum Beispiel der Anstieg der Energiepreise gestoppt werde, oder die konservative Familienpolitik. Dafür gäbe es zwar konkrete Vorschläge. Aber die linken Feinde…
…“reagieren nicht darauf. Sie sagen auch nicht, dass es nicht so sein sollte, sondern auf eine andere Weise werfen sie nur Adjektive zurück.“
Was aber nur zeige, dass dies zunehmend fehlgeleitet ist.
Korruption der linken Brüsseler Eliten word vertuscht
Laut Dömötör lasse die Brüsseler Elite nicht zu, Themen, die ihr peinlich sei, auf die Tagesordnung zu setzen. Der Fidesz-Politiker zählte unter anderem den Reyndres-Geldwäsche-Skandal, die Facebook-Zensur zugunsten der Großen Koalition in der Brüsseler Öffentlichkeit und den Timmermans-Skandal auf. Bei letzterem hatte die EU-Kommission Aktivistengruppen unterstützt, die vorgaben, NGOs zu sein. Und zwar durch Geheim-Verträge, um – laut niederländischen Presseberichten – Lobbyarbeit zu betreiben, Druck auszuüben, Massendemonstrationen zu organisieren und Massen-E-Mails zu versenden.
Hass auf Ungarn der EU-Eliten
Das ist es, was wir jetzt sehen, nicht nur in Brüssel, sondern auch in Ungarn: Es gibt eine Organisation in Ungarn, die Mittel aus acht verschiedenen Brüsseler Programmen erhält. Und die stolz darauf ist, dass nach ihrer Denunziation Ungarn bereits mindestens 21 Mal für seine Einwanderungspolitik verurteilt wurde. Während sie gleichzeitig diffamierendes Material schreibt, damit die Kommission dann auch aus diesen Gründen EU-Gelder einbehalten kann, die Ungarn zustehen.
Deshalb aber müsse laut dem Fidesz-EU-Abgeordneten diese Praxis aufhören:
„So wie diese Geldpumpe in Amerika abgestellt wurde, muss diese liberale Geldpumpe auch in Europa beseitigt werden, vor allem, weil sie Ungarn schadet.“
Und weiter:
„Der erste Schritt dazu ist Transparenz. Und deshalb werden wir gemeinsam mit der „Patriot Group“ veranlassen, dass die Brüsseler Institutionen die Dokumente veröffentlichen muss. Wir und jeder hat das Recht zu wissen, wer finanziert wurde, wie viel es gekostet hat und was sie im Gegenzug verlangt haben.“
Es werde sich dann zeigen, ob Brüssel sich an die Transparenzprinzipien hält, die von allen Mitgliedstaaten verlangt werden.
Übernimmt EU die USAID-Infiltration ?
Auf die Frage, ob er Ambitionen in der EU sehe, die Rolle von USAID zu übernehmen, der Agentur der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung, über die die US-Biden-Führung der mehr als 6.000 Journalisten und mehr als 700 Redaktionen auf der ganzen Welt finanziert hat, antwortete er unmissverständlich.
In den letzten Tagen habe sich herausgestellt, dass die US-Demokraten ein weltweites System aufgebaut haben, um ihre Ideologie und Politik in anderen Ländern zu verbreiten.
Außerdem sei dies zu einem System von Instrumenten für externe Interventionen geworden: US-finanzierte Organisationen hätten die Masseneinwanderung nach Europa, die Genderpolitik und der Ukraine-Kriegspropaganda verbreitet und vertreten.
Doch:
„Diese Politik ist bei den Wahlen in Amerika gescheitert. Und sie wird beseitigt werden. Und daher ist die größte Frage jetzt, ob es ihnen gelingen wird, diese Geldhähne in Brüssel zu installieren, und ob es ihnen gelingen wird, die europäischen Steuerzahler dazu zu bringen, diese Aktivisten weiterhin zu finanzieren.“
Und weiter:
„Wenn es nach uns geht, wird es das nicht spielen.“
– betonte Csaba Dömötör.
***
Im Industriehafen von Lubmin sorgt eine ungewöhnliche Entscheidung für Aufmerksamkeit – und durchaus auch für…
Der aktuell in den Raum gestellte Abzug amerikanischer Truppen aus Europa mag vielleicht als eine…
Irland rebeliuje – żołnierze odmawiają wykonania rozkazów przeciwko własnemu ludowi W Irlandii tysiące ludzi wychodzą…
Stellungnahme der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, zum zwöften Jahrestag der Verbrennung von Regimegegnern…
Prezydent Trump ostro odnosi się do papieża: „Nie jestem wielkim fanem papieża Leona“ „Gdybym nie…
W międzyczasie miliardowe sumy dalej wpływają do krajów trzecich, a Serbia ma teraz zostać poszkodowana.…