Marija Sacharowa Bild: mid.ru
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat einmal mehr mit deutlichen Worten auf den ukrainischen Beschuss einer Bäckerei im Donbass reagiert, an dem auch westliche Waffen beteiligt gewesen sein sollen.
Westen mitschuldig an Tötung von Zivilisten
Der Westen mache sich somit mitschuldig an der Tötung von Zivilisten im Donbass durch das ukrainische Militär, erklärte Maria Sacharowa. Die russische Außenamtssprecherin berichtete von einem Angriff auf eine Bäckerei in der Stadt Lissitschansk am 3. Februar, bei dem offenbar, von Kiews Verbündeten gelieferte Waffen, zum Einsatz gekommen und mindestens 28 Zivilisten getötet worden waren.
Nach dem Angriff beschuldigte der amtierende Chef der Lugansker Volksrepublik (LVR), Leonid Passetschnik, das ukrainische Militär, das Gebäude am letzten Wochenende absichtlich angegriffen zu haben, um die Zahl der zivilen Opfer zu erhöhen. In einem post auf seinem Telegram-Kanal fügte er hinzu, dass es den Rettungskräften gelungen sei, zehn Menschen aus den Trümmern zu befreien, und die Ärzte ihr Bestes getan hätten, deren Leben zu retten.
In einer Erklärung vom 3. Februar meinte Sacharowa, dass „nach vorläufigen Informationen der Angriff mit westlichen Waffen durchgeführt wurde„. Sie bezeichnete den Beschuss als „terroristischen Angriff“, mit dem Kiew seine „Dankbarkeit für die großzügige finanzielle Unterstützung durch die EU-Länder“ zum Ausdruck bringen wollte.
EU-Bürger sollten wissen was mit ihren Steuergeldern passiert
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums betonte, dass die Bürger der EU-Länder wissen sollten, wofür ihre Steuern ausgegeben werden, nämlich für „tödliche Waffensysteme“, die vom ukrainischen Militär eingesetzt werden, um „Zivilisten zu töten“.
Sacharowa fügte dann hinzu, „wir schlagen vor, dass sich die Pariser vorstellen, wie sie morgens ein Baguette holen, und die Einwohner Roms, wie sie eine Tasse Kaffee zu einem Cornetto trinken, aber statt frisch gebackenem Gebäck mit, von ukrainischen Terroristen verwundeten oder getöteten Verwandten nach Hause zurückkehren.“
Wie eben auch Leonid Iwanowitsch Passetschnik, Republikchef der Volksrepublik Lugansk, erklärte die Sacharowa, dass die Kiewer Streitkräfte sehr wohl wussten, dass Zivilisten, darunter Familien mit Kindern und ältere Menschen, normalerweise samstags in die Bäckerei strömen würden. Sie fügte auch hinzu, dass das Gebäude in Folge des Beschusses dem Erdboden gleichgemacht worden sei.
Laut Sacharowa ist der tödliche Vorfall „ein weiterer Beweis für die kriminelle Natur des Kiewer Regimes“. Weiter zitierte sie den russischen Präsidenten Wladimir Putin, der am 2. Februar das ukrainische Militär als „terroristische Organisation, die Krankenwagen angreift“, bezeichnete. Er bezog sich dabei auf mehrere ukrainische Angriffe auf Sanitäter im vergangenen Monat im Donbass.
Die Sprecherin des Außenministeriums erklärte abschließend, Moskau werde „internationale Organisationen über einen weiteren Terroranschlag von Selenskijs Bande“ informieren. Russland erwarte eine rasche und unmissverständliche Verurteilung des Vorgehens Kiews, so Sacharowa.
Die Behörden in der LVR erklärten den 4. Februar zum Trauertag für die 28 Opfer des Anschlags auf die Bäckerei, unter denen sich auch ein Kind befand.
Passetschnik versprach, dass die Verantwortlichen für diese schreckliche Tragödie und für jeden einzelnen Todesfall zur Rechenschaft gezogen werden würden.
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