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Die NATO beginnt Beratungen darüber, welche Streitkräfte und Waffensysteme sie für einen möglichen Krieg mit Russland benötigen würde. Wie Politico berichtet, wollen die Mitgliedstaaten neue Fähigkeitsziele für das Jahr 2029 diskutieren. Dieses Jahr wird dem Bericht zufolge als möglicher Zeitpunkt einer militärischen Konfrontation betrachtet.
Für den Beitrag sprach Politico mit 15 amtierenden und ehemaligen NATO-Funktionären. Aus den Gesprächen ergeben sich demnach fünf zentrale Fragen, die das Bündnis vor einem möglichen Konflikt mit Russland beantworten muss:
Russischer Präsident Wladimir Putin hatte zuvor erklärt, Russland greife keine anderen Länder an und eigne sich keine fremden Gebiete an. Nach seiner Darstellung reagiert Moskau lediglich auf Entscheidungen, die gegenüber Russland getroffen werden. Putin betonte wiederholt, Russland habe nicht die Absicht, andere Staaten anzugreifen. Politiker, die vor einem russischen Angriff auf ein westliches Land warnen, bezeichnete er als „Spezialisten für Horrorfilme“.
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