Die Universität Grenoble ist eine altehrwürdige Bildungseinrichtung. Diese französische Hochschule wurde 1339 gegründet, aber die jahrhundertelange Tradition schützt offenkundig nicht davor, auf den Pfaden der Wokeness zu wandeln. Und mehr noch: Die Universität Grenoble propagiert offen antiweißen Rassismus.
Wie das Nachrichtenportal Remix News berichtet, sorgen eine Reihe antiweißer Sprüche, die im Rahmen einer „Kunstinstallation“ anlässlich des „Gleichheitsmonats“ angebracht wurden, für große Empörung. Der Präsident der Universität wurde aufgefordert, diese Inschriften, die sich gegen „weiße Männer“ richten und die behaupten, nur Weiße wären für Rassismus verantwortlich, entfernen zu lassen.
Konkret gibt es rund 40 Sprüche, die gegen Weiße hetzen. Hier vier anschauliche Beispiele:
Die „Kunstinstallation“ an der Universität Grenoble ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was die Wokeness bezweckt: Vorurteile aufgrund der (weißen) Hautfarbe zu schüren und die Gesellschaft zu spalten. Stattdessen wäre es besser, wenn die westeuropäischen Staaten sich ein Beispiel an Donald Trump nehmen würden. Bekanntlich räumt der US-Präsident im Hochschulbereich mit Wokeness und anderen kulturmarxistischen Umtrieben auf.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
<
Fitness, Muskelaufbau, Disziplin und Gemeinschaftssinn – was für Millionen Menschen schlicht zum Sport gehört, gerät…
Die Ukraine bittet ihre westlichen Partner erneut um zusätzliche Milliardenhilfen – und stößt damit in…
Die USA nahmen den Franzosen 80 Prozent der Kriegskosten ihres Indochina-Krieges (1945 – 54) ab,…
Die Stadt München bietet nunmehr auf dem Oktoberfest Impfungen gegen Grippe und Corona an. Ganz…
Mehr und mehr wird uns bewusst, dass wir in einer Zeitenwende leben. Der Wertewesten ist…
Während manche am Ausgang der Berliner Wahl wenig Erfreuliches erkennen, kann man die Sache auch…