Categories: Start

Trump, Jesus und die Macht der Bilder: Provokation oder Strategie?

Die politische Kommunikation von Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen – diesmal mit einem ungewöhnlichen Motiv: Der US-Präsident teilte ein Bild, das ihn in einer Umarmung mit Jesus Christus zeigt. Nach heftiger Kritik an einem ersten Posting, das ihn sogar selbst als Jesus darstellte, legt Trump damit nach – und provoziert bewusst weiter.

Schon wieder Jesus: Trump diesmal nicht als, sondern „nur“ mit Jesus

Von REDAKTION | Bereits in der Vergangenheit nutzte Trump seine Plattform Truth Social, um gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen. Auch diesmal scheint die Strategie klar: Polarisierung schafft Reichweite. Seine Bemerkung, die „radikale Linke“ werde das Bild nicht mögen, deutet darauf hin, dass die Reaktionen einkalkuliert sind.

Doch die Kritik geht über politische Lager hinaus. Religiöse Symbolik – insbesondere die Darstellung Jesu – wird von vielen als sensibel und nicht für politische Selbstinszenierung geeignet angesehen. Der Konflikt verschärfte sich zusätzlich durch einen Disput mit Papst Leo XIV., der zuvor zu Frieden und Zurückhaltung aufgerufen hatte. Stimmen aus dem Vatikan, wie Kardinal Gerhard Müller, warnten deutlich davor, den Glauben für eigene Zwecke zu instrumentalisieren.

Trump selbst verteidigt sich mit einem Vergleich: Auch Barack Obama sei einst mit religiös anmutenden Symbolen dargestellt worden, ohne ähnliche Empörung auszulösen. Doch der Unterschied liegt für viele Beobachter im Kontext – zwischen medialer Inszenierung und gezielter Selbstvermarktung.

Am Ende bleibt die Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen politischer Provokation und religiöser Respektlosigkeit? Trumps jüngste Posts zeigen einmal mehr, wie stark Bilder in der digitalen Ära wirken – und wie schnell sie gesellschaftliche Debatten entfachen können.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

xxx.

 

webmaster

Recent Posts

Iran fügt auch US-Geheimdienststandorten beispiellosen Schaden zu

Nach Angaben von NBC News haben iranische Raketen- und Drohnenangriffe erhebliche Schäden an US-amerikanischen Geheimdienststandorten im Nahen…

5 Tagen ago

SOS-Rechtsstaat: Schweinischste Verleumdung soll straflos bleiben!

Am 8. September findet in Freiburg vor dem OLG Karlsruhe die Berufungsverhandlung in Sachen AHRIMAN…

6 Tagen ago

BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten

+ Bomben, Feuer, Dschihad: Südthailands blutiger Islam-Konflikt flammt wieder auf + Streit um Migration: Deutsches…

6 Tagen ago

„Wer gab den Befehl?“ – Nord-Stream-Prozess könnte Deutschlands Unterstützung für die Ukraine belasten

Das bevorstehende Gerichtsverfahren zur Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines könnte die Unterstützung Deutschlands für die euroatlantische Integration…

7 Tagen ago

Iran: „Wir werden den Krieg nicht zu den Bedingungen des Aggressors beenden“

Der iranische Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei erklärte, dass Teheran sich den Forderungen Washingtons nicht unterwerfen und…

7 Tagen ago

Deutschland auf dem Weg in den Manchester-Kapitalismus

Ursprünglich wollte ich titeln „zurück zum Manchester-Kapitalismus“. Aber nach kurzer Überlegung kam ich zu dem…

4 Wochen ago