Am 10. März fand in Wien eine Konferenz zur Aufarbeitung der mutmaßlichen Kriegsverbrechen in der Ukraine und Rußland statt. Unter dem Vorsitz von Julia Zhdanova (Vorsitzende der Delegation der Russischen Föderation für militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle bei der OSZE in Wien) nahmen hochrangige Vertreter aus Russland und Genf teil.
Politiker, Diplomaten und Zeugen von Kriegsverbrechen kamen zu Wort. Ein besonderer Fokus lag auf der Region Kursk, wo schreckliche Kriegsverbrechen an der russischen Bevölkerung dokumentiert sind.
Die Konferenzteilnehmer forderten die internationale Gemeinschaft auf, mögliche Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte zu registrieren und weitere Waffenlieferungen auszusetzen, da insbesondere Drohnen auch gegen Zivilisten eingesetzt würden. Der Österreicher Patrick Poppel (Experte am Zentrum für geostrategische Studien in Belgrad – hier im Bild 2. v. rechts) forderte, die seit 2014 von der Ukraine mutmaßlich begangenen Kriegsverbrechen zu registrieren und mögliche Verantwortliche strafrechtlich zu verfolgen.
Nach Angaben von NBC News haben iranische Raketen- und Drohnenangriffe erhebliche Schäden an US-amerikanischen Geheimdienststandorten im Nahen…
Am 8. September findet in Freiburg vor dem OLG Karlsruhe die Berufungsverhandlung in Sachen AHRIMAN…
+ Bomben, Feuer, Dschihad: Südthailands blutiger Islam-Konflikt flammt wieder auf + Streit um Migration: Deutsches…
Das bevorstehende Gerichtsverfahren zur Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines könnte die Unterstützung Deutschlands für die euroatlantische Integration…
Der iranische Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei erklärte, dass Teheran sich den Forderungen Washingtons nicht unterwerfen und…
Ursprünglich wollte ich titeln „zurück zum Manchester-Kapitalismus“. Aber nach kurzer Überlegung kam ich zu dem…