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Ursula von der Leyen verkündete zuletzt, dass Ukraine nur „alleine“ über ihre Grenzen entscheiden dürfte. Inzwischen will jedoch halb EU-Europa über die Ukraine mitbestimmen. Deshalb wird die EU W. Selenskyj, dessen Amtszeit schon abgelaufen ist, nicht unbegleitet in die USA reisen lassen.
Wird die Ukraine neutraler Staat, nachdem das Land zuvor
zuvor als Protektorat und Rammbock einer Angreifer-Koalition diente?
Von REDAKTION | Nach dem Alaska Gipfel hat Präsident Donald Trump Wolodymyr Selenskyj für den 18. August nach Washington bestellt, um ihn Gelegenheit zu geben, zum russisch-amerikanischen Vorschlag für einen Friedensschluss in der Ukraine Ja zu sagen, die Staatsräson der Ukraine gründlich zu denazifizieren und darüber schlussendlich wieder Frieden zu schaffen.
Doch die Aussichten auf plötzlichen Frieden haben die Vertreter der europäischen Kriegsparteien unsanft aus ihren Urlaubsträumen reißen lassen. Schnell war es vorbei mit der vielzitierten ukrainischen Souveränität, die man seit dem blutigen Staatsstreich in Kiew, angezettelt von atlantischen Diensten, seit Februar 2014 nur für sich – die kollektive Gemeinschaft der Angreifer – in exklusivem Anspruch nahm.
Beflügelt von den Erinnerungen an stolze nordische Zeiten, als Schwedenkönig Karl XII seine Eroberungspläne für Moskau in Poltawa – 1709 mit einer Schlachtniederlage in der heutigen Ukraine – wieder begraben musste, hat die Gruppe der Nordischen Acht – Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden – die nachstehende gemeinsame Erklärung abgegeben, doch zugleich ihre Maske fallen lassen:
Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs
der acht nordischen und baltischen Länder zur Ukraine
Nachrichtenmeldung | Datum: 16.08.2025
Wir stehen weiterhin fest an der Seite der Ukraine und unterstützen die Bemühungen, darunter auch die von Präsident Trump, um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Der nächste Schritt auf dem Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden muss gemeinsam mit der Ukraine erfolgen. Nur die Ukraine kann Entscheidungen über ihre Zukunft treffen. Keine Entscheidungen über die Ukraine ohne die Ukraine und keine Entscheidungen über Europa ohne Europa.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Putin nicht vertraut werden kann. Letztlich liegt es in der Verantwortung Russlands, seine eklatanten Verstöße gegen das Völkerrecht zu beenden. Die Aggression und die imperialistischen Ambitionen Russlands sind die Ursachen dieses Krieges.
Ein gerechter und dauerhafter Frieden erfordert einen Waffenstillstand und glaubwürdige Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Ein Friedensabkommen erfordert feste und konkrete Verpflichtungen der transatlantischen Partner, die Ukraine vor künftigen Aggressionen zu schützen. Wir begrüßen die Erklärung von Präsident Trump, dass die USA bereit wären, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen. Die Streitkräfte der Ukraine und ihre Zusammenarbeit mit anderen Ländern dürfen keinen Beschränkungen unterliegen. Russland hat kein Veto gegen den Weg der Ukraine in die EU und NATO.
Wir fordern Russland auf, die aus den besetzten Gebieten entführten Kinder sowie Kriegsgefangene und zivile Gefangene unverzüglich zurückzugeben.
Wir werden die Ukraine weiterhin bewaffnen und die Verteidigung Europas stärken, um weitere russische Aggressionen abzuschrecken. Solange Russland seine Tötungen fortsetzt, werden wir die Sanktionen und umfassendere wirtschaftliche Maßnahmen verstärken, um Druck auf die Kriegswirtschaft Russlands auszuüben.
Wir stehen fest zu unserer unerschütterlichen Unterstützung der Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine.
Ende der Erklärung der Nordischen Acht
Nach dem überraschenden Alaska Gipfel waren Regierungsvertreter der EU-Staaten trotz Sommerloch in hektischen Aktionismus mit zum Teil hysterischen Zügen verfallen. Selenskyj traf noch am Sonntag(!) in Brüssel – vor seiner Abreise nach Washington – zu einem Treffen mit der EU bzw. Ursula von der Leyen, ein.
Er nahm an einer Videokonferenz der sogenannten „Koalition der Willigen“, zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler, französischen Präsident und britischen Premierminister u.a. teil.
Die Selbsteinladung von Ursula von der Leyen
Vor dem Treffen am Sonntag erklärte Ursula von der Leyen plötzlich, sie werde am Montag auf Wunsch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj an seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus teilnehmen – wohl in der Funktion als verkappte „Souveränitätshelferin“:
Ursula von der Leyen ließ darüber noch verlauten:
Die Ukraine muss zu einem stählernen Stachelschwein werden, das für potenzielle Angreifer unverdaulich sei!
Derartige Schlachtrufe aus Brüssel schienen jedoch für nur mehr Unruhe unter den EU-Hilfswilligen zu sorgen, sodass sich im Sekundentakt gleich ein ganzes Rudel europäischer Regierungsvertreter zur Mitreise nach Washington selbst anmeldeten, ungeachtet der Sorge um einen möglichst kleinen CO2-Klimawandel-Fußabdruck:
Bleibt nur zu hoffen, dass der liebe „Daddy“ auch Lust und Laune verspürt, um mit diesen Haufen ausgesuchter EU-Vasallen auch noch zu sprechen: Wolodymyr Selenskyj, der Kriegsheld der Wertegemeinschaft, dürfte Donald Trump schon mehr als reichen!
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Zum Thema des Alaska Gipfels:
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