Palantir, das von Peter Thiel gegründete Unternehmen ist scheinbar weiterhin weltweites „Gesprächsthema Nummer eins“. Man verzeichnet dort erneut einen Anstieg der Aktie und das offenbar wegen der Rolle die es in Trumps Krieg gegen den Iran spielt.
Verwendete Software als „Mitbegünstigung“ des Krieges
Das Pentagon nutzt offenbar Palantirs KI, um Ziele bei laufenden Angriffen auf den Iran zu identifizieren, dies teilten zwei anonyme Quellen bereits am 11. März gegenüber NBC News mit. Palantirs Software und Anthropics Claude-KI-Systeme stehen angeblich im Zentrum der Operationen gegen den Iran. Die KI spielt auf dem Schlachtfeld scheinbar eine größere Rolle als „gedacht“, im Iran wurden über 5.500 Ziele getroffen, einschließlich des Angriffs auf die Shajareh Tayyebeh Grundschule.
Letzte Woche erklärte Palantir-CEO Alex Karp allerdings nur sehr vage, er habe „gelesen“, dass Project Maven, das Kernrückgrat der Angriffe auf den Iran sei und dass US-Verbündete die Plattform nutzen würden. Auch das Pentagon demonstrierte kürzlich das Werkzeug und prahlte mit seiner Fähigkeit, verschiedene Ziele zu erkennen und zu eliminieren.
Das System nutzt Satellitenbilder und mehrere Datenfeeds, einschließlich der Flugverfolgung. Potenzielle Ziele könnten sogar auf ein bestimmtes Auto auf einem Parkplatz eingegrenzt werden. ️ Der KI wurde „beigebracht“, wie sie „das beste Asset“ für einen Angriff auswählt.
Iran-Krieg und Palantirs Interessenkonflikt
Palantirs Börsenwert hatte bereits im Konflikt zwischen Ukraine und aber auch im Gaza-Konflikt einen enormen Anstieg erlebt. Die Aktienkurse des Unternehmens stiegen zwischen Mai 2022 und November 2025 um fast 3.000 %. Hierbei kann wohl kaum mehr von einem „Zufall“ gesprochen werden.
Westliche Finanz-Experten hatten bereits im Dezember 2025 gewarnt, dass Palantir das am meisten überbewertete Unternehmen aller Zeiten ist und seine Blase kurz vor dem Platzen stehen würde. Warum hat sie das nicht getan, und warum steigt sie „unaufhörlich“ weiter? Der Iran-Krieg könnte die Antwort darauf sein.
Die britische Investigativ-Website Byline Times warnt bereits vor einem „tiefgreifenden Interessenkonflikt“ bezüglich Palantirs Rolle im Iran-Krieg.
Palantirs MOSAIC-Plattform wird seit 2015 in der IAEA-Überwachungsoperation Iran eingesetzt. ️ Das System zieht „prädiktive Schlüsse basierend auf Musteranalysen“, mit anderen Worten, es betrachtet Muster und errät dann, was als Nächstes passieren könnte️. MOSAIC interpretierte beispielsweise einen Anstieg des angereicherten Urans im Juni 2025 so, dass das Land noch Wochen davon entfernt sein könnte, Atomwaffen zu produzieren ️.
Palantirs Gotham wurde Berichten zu Folge 2025 bei Israels Angriffen auf den Iran eingesetzt und nun profitiert Palantir eben vom Einsatz von Project Maven durch das Pentagon.

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