Aschaffenburg: Afghane (28) ersticht Mann (41) und Kind (2)

Wieder eine Messerattacke. Diesmal in Aschaffenburg. Wieder Tote, wieder das große Schweigen. Ein zweijähriger Junge und ein 41-jähriger Mann – ermordet. Zwei weitere Menschen liegen schwer verletzt im Krankenhaus. Der Täter? Ein 28-jähriger Afghane.

Von MEINRAD MÜLLER | Es ist immer dasselbe. Die Schlagzeilen klingen vertraut: „Messerangriff in…“ – suchen Sie sich eine Stadt aus. Mannheim, Solingen, Aschaffenburg, Berlin. Es ist ein Albtraum, der sich endlos wiederholt. Und doch tun unsere Politiker so, als sei es reiner Zufall, dass das Messer wie von Geisterhand aus der Küchenschublade sprang und ein Kind, einen Vater, einen Passanten erstach.

Man kann es nicht mehr hören

Und doch müssen wir es wieder und wieder hören. Weil es immer wieder passiert. Weil es immer dieselben Täter sind. Weil es immer dieselben Mechanismen sind, mit denen die Wahrheit vertuscht wird. Der Name des Mörders? Verschwiegen. Die Herkunft? Verschleiert. Stattdessen: Betroffenheitsfloskeln, Lichterketten, Gedenkgottesdienste. Und einen Tag später marschieren sie gegen „rechts“.

Nicht nur der, der das Messer führt, ist schuld. Sondern auch die, die ihm die Tür geöffnet haben. Millionenfache Mittäter, die mit ihrem „Refugees Welcome“-Gesäusel diese archaischen Gewaltmenschen ins Land geholt haben. Die ihnen den roten Teppich ausrollten und uns weismachen wollten, wir müssten uns nur genug anpassen, genug Toleranz zeigen – dann würde alles gut.

Doch diese Toleranz ist zu teuer, viel zu teuer  

Kein Menschenleben ist mit Geld aufzuwiegen. Der Schmerz der Angehörigen ist grenzenlos. Und wo sind jene, die mit ihrem „richtigen“ Kreuzchen an der Wahlurne diese Zustände ermöglicht haben? Nicht an den Gräbern der Opfer. Sie ziehen sich feige zurück, sprechen von „Einzelfällen“ und reden sich heraus.

Kerzen aufzustellen mag das eigene Gewissen für einen Moment beruhigen. Doch morgen geht alles weiter wie zuvor. Bis zum nächsten Angriff. Bis zum nächsten toten Kind.


Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER MITTELEUROA gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



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