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Jetzt sollen Bunker und Sirenen um „mindestens eine Mrd. Euro“ her

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Jetzt sollen Bunker und Sirenen um „mindestens eine Mrd. Euro“ her
Atombunker in Nürnberg aus der Zeit des Kalten Krieges. | Foto: www.unterwelten-nuernberg.de/en/atombunker/

Angesichts der „neuen Bedrohungslage“ brauche man mehr Bunker und zusätzliche Sirenen. Der Kriegstauglichkeit soll auch Wehrkraftertüchtigung im Hinterland folgen. Besonders dann, wenn es erneut nicht gelingen sollte, den Russen an der Ostfront niederzuringen.

„Für den Schutz der Zivilbevölkerung brauchen wir in jedem der nächsten zehn Jahre mindestens eine Milliarde Euro“,

 – fordert André Berghegger, Chef des Städte- und Gemeindebundes. Angesichts der neuen Bedrohungslage brauche man mehr Bunker und zusätzliche Sirenen, berichtet die WELT.

Weniger „Leistungsversprechungen“-  mehr Bunker

Berghegger glaubt auch zu wissen, wie die Mittel zur Finanzierung zu stemmen seien:

„Aus dem regulären Bundeshaushalt, der in diesem Jahr 476 Milliarden Euro umfasst. Wenn wir Prioritäten setzen, sollte es möglich sein, eine Milliarde herauszuholen. Mit zusätzlichen Leistungsversprechen müssen wir uns dann eben zurückhalten,“ so Berghegger zur Berliner Morgenpost.

„Kriegsbedingte Gefahren“

Die Bedrohungslage hat sich verändert, das zeigt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine“, so Berghegger weiter, denn „Sicherheit ist nicht mehr selbstverständlich.“

Er kritisierte es als „fatales Signal“, dass im laufenden Haushalt ausgerechnet beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe um 40 Millionen Euro gekürzt werde. „Hier müsste man aufstocken.“

Es sei auch „dringend notwendig, stillgelegte Bunker wieder in Betrieb zu nehmen“. Immerhin existieren noch 600 derartige Bauwerke von ehedem 2.000 aus den Zeiten des Kalten Krieges. Auch Tiefgaragen und U-Bahn-Schächte können man kriegstauglich machen, wie „wir aktuell in Kiew sehen, wo Menschen Zuflucht vor russischen Raketen suchen. Auch in Deutschland müssen wir für ein solches Szenario planen.“ Im Moment sind Leute die noch geradeaus denken können, eher besorgt, dass Taurus-Flugkörper eher in die andere Richtung, nämlich nach Russland fliegen könnten.


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